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Agra Drohne Landwirtschaft NRW

Agrar-Drohnen Service für die Landwirtschaft

Kosteneffizient | Präzise | Zukunftssicher | Wettbewerbsstark | Flexibel einsetzbar

Aussaat, Nachsaat, Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung & Dach- sowie PV-Reinigung

Unser zukunftsweisender Dohnenservice für landwirtschaftliche Betriebe in NRW

Drohnentechnik für die Landwirtschaft

“Mit präziser Drohnentechnik heute handeln, um morgen Erträge, Zeit und Ressourcen zu gewinnen.“

Fabian Humbke - Agrarbetriebswirt & Inhaber

Agrar Drohnen Service

Warum sich der Einsatz einer Agrar-Drohne für Ihren Betrieb lohnt

Mit unserer Agrardrohne sparen Sie Maschinenfahrten, Zeit und Diesel – und arbeiten dadurch präziser sowie deutlich effizienter.

Durch den Einsatz einer Drohne bleiben Ihre Böden unbefahren, Verdichtungen werden vermieden und die Flächen nachhaltig geschont.

Dank RTK-System erfolgt die Applikation zentimetergenau und gleichmäßig –  ohne Über- oder Unterdosierung.

Auch bei nassen Böden oder in Hanglagen lässt sich Dünger sicher und präzise ausbringen – ganz ohne Befahrung und Risiko.

Natürliche Ressourcen (z.B. Wasser) werden geschont, der Humusaufbau gefördert und Boden sowie Umwelt nachhaltig entlastet.

Zwischenfrüchte & Untersaaten lassen sich noch vor der Ernte sicher in den Bestand einbringen – für ein optimales Keimklima.

Blattdünger und Spurenelemente gezielt ausbringen – auch in hohen Beständen, wenn ein Befahren der Ackerflächen nicht mehr möglich ist.

Agrar Drohne T50 für die Landwirtschaft

Unsere Drohne DJI Agras T50 - der ultimative Helfer in der Landwirtschaft

  • Drohnentyp: DJI Agras T50

  • Hochleistungs-Agrardrohne für Aussaat, Düngung und Pflanzenschutz

  • Max. Nutzlast 40kg (Sprühen) 50kg (Streuen)

  • Doppelsprüh-System mit hoher Durchflussrate für effiziente Flächenleistung

  • Arbeitsbreite Sprühen bis zu 11m

  • Arbeitsbreite Streuen bis zu 8m

  • Hohe Flächenleistung ca. 4-8 Ha/h je nach Ausbringmenge, Flächengröße

  • RTK-System für hohe Präzision (Zentimetergenau)

Unsere Agrar-Drohne T-50 erweitert die Möglichkeiten moderner Landwirtschaft überall dort, wo bodengebundene Technik an ihre Grenzen stößt. Sie ermöglicht die Aussaat von Zwischenfrüchten vor der Ernte der Hauptfrucht, entlastet Arbeitsspitzen und sorgt für eine sichere Etablierung der Bestände – alternativ auch auf Stoppeln mit anschließender Bodenbearbeitung. Untersaaten in Hauptfrüchten lassen sich präzise ausbringen, fördern Bodenleben und Humusaufbau und tragen effektiv zur Unkrautunterdrückung bei. Nachsaaten im Grünland erfolgen schnell und kosteneffizient – selbst bei Nässe sowie auf Moor- und Hanglagen. Auch Düngung, Blattdüngung und Pflanzenschutz können punktgenau ausgebracht werden, etwa in hohen Beständen oder auf schwierig zugänglichen Flächen wie Hanglagen oder im Weinbau. Darüber hinaus eignet sich die Drohne für sichere und wirtschaftliche Einzelbaumbehandlungen, beispielsweise beim Eichenprozessionsspinner, sowie für die arbeitssichere und effiziente Reinigung von Dachflächen und PV-Anlagen.

Agrar-Drohnen – effizient arbeiten, wenn andere Techniken an ihre Grenzen kommen

Warum sollten Sie sich für uns Entscheiden als Drohnendienstleister im Agrarsektor?

Wir bringen langjährige Erfahrung in der Landwirtschaft mit – und wissen genau, worauf es bei Aussaat, Nachsaat, Düngung & Pflanzenschutz ankommt. Mit professioneller Beratung unterstützen wir Sie bei der optimale Planung, vom richtigen Einsatzzeitpunkt bis zur Saatgutwahl – inklusive Beschaffung, wenn gewünscht.

Unsere modernen Drohnen fliegen zuverlässig und sicher, geführt von erfahrenen Flugpiloten, die Ihre Aufträge unkompliziert und termingerecht abwickeln. Egal ob Nordrhein-Westfalen, NIedersachsen oder deutschlandweit – wir sorgen dafür, dass Ihre Felder effizient und bodenschonend versorgt werden.

Kurz gesagt: Praxisnah, professionell und einsatzbereit – Wir sind Ihr zukunftsweisender Drohnenservice für die Landwirtschaft, auf den Sie sich verlassen können.

Die häufigsten Fragen unserer Kunden

Welche gesetzlichen Vorgaben und Genehmigungen gelten für Agrardrohnen?

Drohnen – auch Agrar-Drohnen- müssen sich an die Regeln des Luftfahrtbundesamtes halten – also immer in Sichtweite fliegen und maximal 120 m hoch. Eigentum respektieren: Über fremden Feldern fliegen? Nur mit Erlaubnis des Eigentümers. Drohnenführerschein: Ab 250 g ist in der Regel ein Pilotenschein Pflicht. Unser Tipp: Am einfachsten ist es, gleich bei Dienstleistern wie „Drohnen Service Humbke“ nachzufragen: Wir bieten Ihnen alles aus einer Hand – Drohne, Pilot, Servicepakete für jeden Anlass. Selbstverständlich erledigen wir für Sie auch den behördlichen Papierkram.

Bieten wir unseren Agra Drohnenservice für Landwirte nur in Nordrhein-Westfalen an?

Unser Agrar-Drohnenservice ist nicht ausschließlich auf Nordrhein-Westfalen beschränkt. Zwar kommen die meisten unserer Kunden aus NRW oder Niedersachsen, Einsätze sind jedoch – abhängig von Projektumfang, Einsatzart und Terminlage – auch deutschlandweit möglich. Außerhalb von NRW können zusätzliche Anfahrts- und Logistikkosten anfallen, die wir vorab transparent abstimmen.

Ist die Ausbringung per Drohne genauso zuverlässig wie mit herkömmlicher Technik?

Ja – bei fachgerechter Planung und Kalibrierung ist die Ausbringung per Drohne bei Aussaat, Nachsaat und Düngung ebenso zuverlässig wie mit herkömmlicher Technik. Moderne Agrar-Drohnen arbeiten mit präziser Mengensteuerung und gleichmäßiger Verteilung, auch in Beständen oder auf schwer befahrbaren Flächen. Entscheidend sind die richtige Einstellung auf Saatgut bzw. Dünger, passende Witterungsbedingungen und Erfahrung im Einsatz. Zusätzlich entfallen Bodenverdichtung und Fahrspuren, was insbesondere bei feuchten Böden oder engen Zeitfenstern ein klarer Vorteil ist.

Welche Vorteile haben Drohnen gegenüber Bodenfahrzeugen oder dem Lohnunternehmer?

Der Einsatz der Agrar-Drohne bietet gegenüber Bodenfahrzeugen oder dem klassischen Lohnunternehmer klare praktische Vorteile: Es entstehen keine Fahrspuren und keine Bodenverdichtung, da komplett ohne Bodenkontakt gearbeitet wird. Maßnahmen wie Aussaat, Nachsaat oder Düngung sind auch bei nassen Böden, hohem Pflanzenbestand oder engen Zeitfenstern möglich. Der Arbeitsaufwand sinkt, Diesel- und Maschinenkosten entfallen, und die Ausbringung erfolgt präzise, gleichmäßig und punktgenau – genau dort, wo sie benötigt wird. Besonders auf sensiblen oder schwer zugänglichen Flächen ist die Drohne oft die wirtschaftlichere und bodenschonendere Lösung (z.B. Hanglage).

Ist der Einsatz einer Drohne wirklich günstiger?

Das hängt vom Einsatz ab – in vielen Fällen ist die Drohne wirtschaftlich im Vorteil. Durch den Wegfall schwerer Maschinen entstehen keine Kosten für Diesel, Traktorstunden oder Bodenverdichtung. Zudem sind Einsätze schnell planbar, auch bei nassen Böden oder in kurzen Zeitfenstern, was Ertragsverluste durch Verzögerungen reduziert. Besonders bei Nachsaaten, Zwischenfrüchten, punktueller Düngung oder schwer zugänglichen Flächen ist der Drohneneinsatz oft günstiger als Bodenfahrzeuge oder ein Lohnunternehmer. Bei sehr großen, zusammenhängenden Flächen kann klassische Technik weiterhin wirtschaftlich sein – entscheidend sind Fläche, Maßnahme und Zeitpunkt.

Welche Betriebsmittel können mit der Drohne ausgebracht werden?

Mit der Agrar-Drohne können Saatgut, Zwischenfrüchte, Nachsaaten sowie granulierte oder flüssige Dünger präzise ausgebracht werden. Auch Pflanzenschutzmittel, sofern rechtlich zulässig, sind möglich. Voraussetzung ist, dass die Betriebsmittel drohnentauglich sind und die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Die Ausbringung erfolgt gleichmäßig, mengen­genau und ohne Bodenbelastung.

Welche Grenzen haben landwirtschaftliche Drohnen?

Landwirtschaftliche Drohnen sind sehr effizient, haben aber klare Grenzen. Die Nutzlast und Akkulaufzeit begrenzen die Flächenleistung, weshalb sie bei sehr großen, zusammenhängenden Schlägen nicht immer wirtschaftlicher als Großtechnik sind. Zudem sind Einsätze witterungsabhängig – starker Wind oder Regen schließen eine Ausbringung aus. Auch rechtliche Vorgaben und die Eignung der Betriebsmittel müssen beachtet werden. Richtig eingesetzt ergänzen Drohnen die klassische Technik sinnvoll, ersetzen sie aber nicht in jedem Fall.

Kann die Drohne auch in hohen oder bereits entwickelten Beständen eingesetzt werden?

Ja, genau hier spielt die Drohne ihre Stärken aus. Da sie ohne Bodenkontakt arbeitet, kann sie auch in hohen oder bereits entwickelten Beständen eingesetzt werden, ohne Pflanzen zu beschädigen oder Fahrspuren zu verursachen. Besonders bei Nachsaaten, Untersaaten oder gezielter Düngung ist der Einsatz selbst dann möglich, wenn Bodenfahrzeuge nicht mehr befahrbar sind.

Was muss ich als Landwirt vorbereiten, bevor die Drohne eingesetzt wird?

Der Vorbereitungsaufwand für Sie als Landwirt ist gering. Wichtig sind klare Angaben zur Fläche, zur gewünschten Maßnahme (z. B. Aussaat, Nachsaat oder Düngung) sowie zum einzusetzenden Betriebsmittel. Zusätzlich sollten Zufahrts- und Startmöglichkeiten abgestimmt werden. Alles Weitere – von der Einsatzplanung bis zur technischen Umsetzung – übernehmen wir.

Hier finden Sie uns: Im ländlichen Hille in Nordrhein-Westfalen
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